
Zahnverluste zuverlässig verhindern
Parodontitis bezeichnet eine Entzündung des Zahnhalteapparates. Sie gehört zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen. Verursacht wird die Parodontitis durch Bakterien, die eine Entzündungsreaktion des Körpers hervorrufen. Durch eine chronische Entzündung wird der Kieferknochen zerstört, wodurch es bei fortgeschrittener Erkrankung zu Zahnverlusten kommt.
Eine bestehende Parodontitis kann durch eine systematische Behandlung meist zum Stillstand gebracht werden. Grundlage jeder Behandlung ist dabei die vollständige Beseitigung der verursachenden bakteriellen Beläge (Plaque und Zahnstein). Vom Zahnfleischsaum ausgehend können die Erreger ansonsten immer tiefer in den Zahnhalteapparat vordringen, bis die betroffenen Zähne schließlich ihren Halt verlieren.
Parodontitis und Diabetes
Menschen die unter Diabetes leiden haben ein vielfach erhöhtes Risiko an einer Parodontitis zu erkranken. Eine regelmäßige Prophylaxe ist als Diabetespatient deshalb besonders wichtig, um einer Parodontitis effektiv vorbeugen oder frühzeitig entgegen wirken zu können. Wir beraten Sie gerne persönlich zu diesem wichtigen Thema.
Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der offiziellen Webseite der Bundesärztekammer:
Häufig gestellte Fragen
Implantologie ist ein Bereich der Zahnmedizin, bei dem Zahnersatz (Implantate) in den Kieferknochen eingesetzt wird. Diese Implantate dienen als stabile Basis für Kronen, Brücken oder Prothesen.
Ein Sportmundschutz schützt Ihre Zähne vor Verletzungen bei sportlichen Aktivitäten, insbesondere bei Kontaktsportarten wie Fußball oder Handball. Er kann helfen, Zahnverletzungen und -brüche zu vermeiden.
Eine professionelle Zahnreinigung und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen dabei, Zahnerkrankungen wie Karies und Parodontitis vorzubeugen. Sie tragen dazu bei, die Zahngesundheit langfristig zu erhalten.

